AI Digital Consulting Bremen, Technologiepark

Welche Stunde übernimmt die Maschine?

Wir sitzen in der Karl-Ferdinand-Braun-Straße 5 im Bremer Technologiepark und nehmen mit Ihnen einen ganz gewöhnlichen Arbeitstag auseinander — von neun bis siebzehn Uhr, Aufgabe für Aufgabe. Am Ende steht keine Strategiepräsentation, sondern eine Liste: Das hier macht ab nächster Woche eine Software, das hier bleibt bei Ihren Leuten, und das hier fassen wir vorerst nicht an.

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Beginn 9:00 Uhr Feierabend 17:00 Uhr

  • 09Postfach
  • 10
  • 11Angebote
  • 12
  • 13Belege
  • 14
  • 15Protokolle
  • 16
Acht Felder, ein Arbeitstag. Die vier gelben sind die Aufgaben, über die wir gleich sprechen — die leeren gehören der Arbeit, für die Sie Ihren Beruf gelernt haben.

Erstgespräch vereinbaren 0421 98969670 anrufen

Vier Felder, aufgeschlüsselt

Jede Aufgabe zerfällt in einen Teil, den eine Maschine zuverlässig wiederholt, und einen Teil, der eine Entscheidung verlangt. Die Trennlinie zu ziehen ist die eigentliche Arbeit — sie steht in jedem Betrieb an einer anderen Stelle.

  • Das Postfach am Morgen

    Maschine

    Sortiert eingehende Nachrichten nach Anfrage, Reklamation, Rechnung und Rundmail, zieht Kundennummer und Liefertermin heraus und legt beides im richtigen Vorgang ab.

    Mensch

    Liest die drei Nachrichten, bei denen etwas schiefgelaufen ist, und ruft an, statt zu schreiben.

  • Angebote schreiben

    Maschine

    Baut aus der Anfrage und den letzten vergleichbaren Aufträgen einen vollständigen Entwurf mit Positionen, Mengen und Textbausteinen, in Ihrer Formulierung, nicht in der eines Modells.

    Mensch

    Setzt den Preis, prüft die Machbarkeit und unterschreibt. Kein Angebot verlässt das Haus, ohne dass jemand daraufgeschaut hat.

  • Rechnungseingang prüfen

    Maschine

    Gleicht jede eingehende Rechnung mit Bestellung und Lieferschein ab und meldet nur die Abweichungen: falsche Menge, doppelte Position, fehlende Bestellnummer.

    Mensch

    Entscheidet über die Abweichungen und gibt frei. Die Buchhaltung bleibt dort, wo sie heute ist.

  • Protokolle und Übergaben

    Maschine

    Macht aus einer Tonaufnahme oder ein paar Stichworten ein Protokoll mit Aufgaben, Zuständigkeit und Termin — noch am selben Nachmittag, nicht am Freitag.

    Mensch

    Korrigiert, was im Raum anders gemeint war, und verschickt es. Die Verantwortung für den Inhalt gibt niemand ab.

Vier Formate, vier Ergebnisse

Sie müssen nicht das ganze Programm buchen. Jedes Format steht für sich, und nach jedem können Sie aufhören.

Zusammenarbeit von der ersten halben Stunde bis zum laufenden Betrieb
Format Für wen Was danach vorliegt
Erstgespräch am Telefon Alle, die wissen wollen, ob überhaupt etwas dabei ist

Eine ehrliche Einschätzung: lohnt sich, lohnt sich noch nicht, lohnt sich nie. Dauert eine halbe Stunde und kostet nichts.

Prozessaufnahme im Haus Betriebe, bei denen jede Abteilung etwas anderes erzählt

Ein schriftlicher Aufriss des Arbeitstags mit den Stellen, an denen Zeit liegen bleibt, und einer Reihenfolge, in der man sie angeht.

Pilot auf einer Aufgabe Wer erst sehen und dann entscheiden will

Eine einzige Aufgabe läuft echt, mit Ihren Daten, im Alltag Ihrer Leute. Danach wissen Sie, was es bringt, statt es zu schätzen.

Einführung und Schulung Teams, die danach ohne Beratung weiterarbeiten sollen

Ihre Mitarbeitenden arbeiten am eigenen Fall, nicht an Beispieldaten, und haben eine Anleitung in der Hand, die zu Ihrem Betrieb passt.

Erst die Aufgabe, dann das Werkzeug

Die meisten Gespräche über künstliche Intelligenz fangen beim Werkzeug an: ein Name, eine Oberfläche, eine Lizenz. Danach sucht man eine Aufgabe, die dazu passt, und wundert sich, dass die Software nach vier Monaten niemand mehr öffnet. Wir drehen die Reihenfolge um. Zuerst schauen wir, was in Ihrem Haus jeden Tag mehrmals gleich abläuft, wie oft es vorkommt und wie lange es dauert. Erst wenn diese Zahl steht, reden wir über Programme.

Dazu gehört, Nein zu sagen. Manche Aufgaben kommen zu selten vor, um Aufwand zu rechtfertigen. Manche hängen an Urteilen, die man einer Maschine nicht überlässt. Und manche sind nicht langsam, weil die Technik fehlt, sondern weil die Zuständigkeit unklar ist — dafür brauchen Sie keine Software, sondern eine Entscheidung. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, sagen wir es im ersten Gespräch und nicht im dritten Angebot.

Wir arbeiten von Bremen aus, sind für Termine im Haus da und erklären so, dass es auch die Kollegin versteht, die den Vorgang tatsächlich bearbeitet. Wer die Arbeit macht, muss verstehen, was die Maschine tut — sonst kontrolliert sie am Ende niemand.

Wo wir sitzen

Anschrift
Karl-Ferdinand-Braun-Straße 5
28359 Bremen
Telefon
0421 98969670
Beruflich vernetzt
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Was mit Ihren Daten passiert

Die häufigste Bremse ist nicht die Technik, sondern die Frage, wo die Unterlagen landen. Deshalb klären wir das, bevor irgendetwas hochgeladen wird.

  • Für das Erstgespräch brauchen wir nichts

    Keine Dateien, keine Zugänge, keine Musterrechnung. Sie erzählen, wie der Vorgang läuft; das reicht für die erste Einschätzung vollständig aus.

  • Echte Daten erst mit Vertrag

    Bevor Unterlagen aus Ihrem Haus in ein System gehen, steht der Auftragsverarbeitungsvertrag. Wir benennen dabei jedes beteiligte Werkzeug und den Ort der Verarbeitung.

  • Piloten laufen mit anonymisierten Fällen

    Wo es geht, testen wir mit Vorgängen, aus denen Namen und Nummern entfernt sind. Für die Frage, ob eine Aufgabe funktioniert, genügt die Struktur.

  • Sie bekommen etwas Vorzeigbares

    Am Ende steht eine schriftliche Übersicht, die Sie Ihrem Datenschutzbeauftragten, Ihrer Geschäftsführung oder Ihrem Betriebsrat vorlegen können — ohne dass wir dabei sein müssen.

Fragen, bevor Sie anrufen

Wir sind zu klein für so etwas. Stimmt das?

Für die Frage zählt nicht die Zahl der Beschäftigten, sondern wie oft eine Aufgabe wiederkehrt. Ein Betrieb mit acht Leuten, der jede Woche vierzig gleichartige Anfragen beantwortet, hat mehr zu gewinnen als ein Haus mit hundert Leuten und lauter Einzelfällen.

Müssen wir unsere Software wechseln?

In der Regel nicht. Wir setzen an dem an, was Sie haben — Warenwirtschaft, Postfach, Ablage — und suchen die Stelle, an der etwas ergänzt wird. Ein Systemwechsel ist ein eigenes Projekt und sollte nie das Nebenprodukt einer KI-Einführung sein.

Was passiert mit den Stellen, die frei werden?

Diese Frage gehört an den Anfang und nicht ans Ende. In den meisten Betrieben, die uns anrufen, ist niemand zu viel, sondern Arbeit liegen geblieben. Wir schreiben deshalb immer dazu, wofür die gewonnene Zeit gedacht ist — und wenn Sie einen Betriebsrat haben, gehört er ins erste Gespräch.

Wie schnell merken wir etwas?

Ein Pilot betrifft absichtlich nur eine Aufgabe, damit der Unterschied messbar bleibt. Wir halten vorher fest, wie lange diese Aufgabe heute dauert und wie oft sie vorkommt. Danach vergleichen Sie zwei Zahlen und nicht zwei Meinungen.

Können wir uns auch nur beraten lassen, ohne Umsetzung?

Ja. Die Prozessaufnahme ist ein abgeschlossenes Format. Sie bekommen den Aufriss Ihres Arbeitstags, und ob Sie damit zu uns, zu Ihrer IT oder zu niemandem gehen, entscheiden Sie.

Wann Sie uns erreichen

Dieselben acht Felder, diesmal für unsere Woche. Gelb heißt: Es geht jemand ans Telefon.

Montag 9:00 – 17:00 Uhr
Dienstag 9:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch 9:00 – 17:00 Uhr
Donnerstag 9:00 – 17:00 Uhr
Freitag 9:00 – 17:00 Uhr
Samstag geschlossen
Sonntag geschlossen

Eine halbe Stunde, dann wissen Sie mehr

Rufen Sie an und beschreiben Sie eine einzige Aufgabe, die bei Ihnen jeden Tag anfällt. Das genügt für den Anfang — alles Weitere ergibt sich daraus.

Telefon
0421 98969670
Adresse
Karl-Ferdinand-Braun-Straße 5
28359 Bremen
Erreichbar
Montag bis Freitag
9:00 – 17:00 Uhr

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